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Trutz

in Großes Haus
Uraufführung/Premiere am 01. Februar 2019
In seinem 2017 erschienenen Roman unternimmt Christoph Hein den Versuch, die Geschichte des 20. Jahrhunderts in ihrer Verquickung von Weltpolitischem und Privatem fortzuschreiben. Im Zentrum stehen zwei Familien, die von Rainer Trutz und Waldemar Gejm.
© Candy Welz

Dort gelingt ihnen das Ankommen nur schwer – Hoffnung schöpfen sie u.a. aus ihrem Sohn Maykl. In Moskau lernen sie den Mnemonik-Professor Gejm kennen, der Maykl und seinen eigenen Sohn Rem einem Gedächtnistraining unterzieht, das deren weiteres Leben nachhaltig beeinflussen wird. Maykl vergisst nichts, was er einmal aufgeschrieben hat – das rettet ihm einmal das Leben und wird ihm ein anderes Mal zum Verhängnis.

Heins Figuren sind mitten in die Erschütterungen ihrer Zeit gestellt und müssen ein ums andere Mal um ihr Überleben ringen. Über zwei Generationen hinweg entfaltet Hein ihre Geschichte. Am Ende bleibt die Frage: Glücklich ist, wer vergisst?

Die Premiere findet im Rahmen der »Woche der Demokratie« statt.

Bühnenfassung von Enrico Stolzenburg, Beate Seidel und Carsten Weber

Besetzung

Mitwirkende

Alexander Grüner(Bühnenbild)
Alexander Grüner(Kostümbild)
Carsten Weber(Dramaturgie)
Thomas Kramer(Schauspieler/in)
Julius Kuhn(Schauspieler/in)
Simone Müller(Schauspieler/in)

Spielzeiten

Freitag, 01. Februar 2019 (Premiere / Uraufführung)
Samstag, 09. Februar 2019
Dienstag, 19. Februar 2019
Dienstag, 19. März 2019

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